
Vorwort
Howdy,
JA! Dies ist eine BAND-Website, und es liegt mir im Grunde extrem fern mich hier explizit zu präsentieren! Da diese "BandGeschichte" aber in ihrer Entstehung doch etwas vom Üblichen (Beginn als Schulband ...ect.) abweicht, ist es mir dann doch ein persönliches Anliegen, etwas über den Hintergrund und Entstehung dieses BAND-Projektes zu vermitteln.
Wen das nun nicht wirklich interssiert, der kann das jetzt noch über den LOGO-Button skippen und gleich zur gesamten Band wechseln.
.

Über mich:
Ich selbst habe tatsächlich erst sehr spät, mit knapp Mitte vierzig damit begonnen, aktiv Musik zu machen. Das ist jetzt, 2026, ein gutes Jahrzehnt her. Meine erste Gitarre hatte ich mir zwar schon 1988 gekauft, jedoch eher aus der Motivation heraus, cool für die Mädels zu sein... kurze Zeit später stand das Ding aber dann nur noch im Eck, und hat bis 2013 keinen Proberaum oder Bühne, sondern nur manch' Umzug und viele Ecken und Keller gesehen.
Beim nächsten Umzug hatte ich die Gitarre nun wieder in der Hand und wollte sie diesmal wenigstens als "Bild" an die Wand hängen. Da das Internet mit YouTube & Co. inzwischen jedoch erwachsen war, habe ich, eher aus einer mir unbekannten Laune heraus angefangen, mir selbst das Gitarrespielen beizubringen. Auch das Angebot an speziellen Online-Kursseiten war/ist inzwischen wirklich gut.
Irgendwann steigt dann natürlich auch das Verlangen mit anderen Musikern "irgendwie" mal das Zusammenspiel zu erfahren. Somit bin ich dann in einem nahegelegenem Country Musik Verein gelandet, in dem ich bis 2021 diese ersten Erfahrungen machen durfte.
Heute habe ich im Vergleich zwar immer noch viel mehr theoretisches "Spielwissen" als praktisches Können, jedoch würde ich mich als guten fortgeschrittenen Gitarristen bezeichnen.
Warum Country Musik?
Da hatte ich tatsächlich ganz wenig Chancen von etwas anderem gebrandet zu werden! Mein Dad hat immer und überall Country Musik über seine (Achtung!) Schallplatten und Kompaktkassetten gehört, und das noch mit großer Vorliebe für Johnny CASH. Auch mein Onkel hatte damals in einer CountryBand Gitarre gespielt, ....somit ist das geklärt.
Der heutige "Modern Country" ist nicht so meine Welt und ich bevorzuge hauptsächlich die Country(-Rock-)Musik der 90iger Jahre.
Das Projekt "Eigene Band":
Ich hatte sehr lange nicht mal im Ansatz den Gedanken eine eigne Band auf die Beine zu stellen. Mit, bzw. nach Corona wuchs aber langsam doch mal die Idee heran, vieleicht doch mal einen Versuch für solch ein Projekt zu starten. Es "fühlte" sich jedoch eher an, wie vergleichbar im übertragendem Sinne in einer Art von "Existenzgründung"/"Selbständigkeit"... aber eben alles nur im musikalischen Hobbybereich.
Die Intension war dabei (und ist es noch!), damit nicht irgendwie (nebenbei) etwas Geld zu verdienen, sondern ausschließlich ohne irgendeinem Druck von schnellen oder ständigen Auftritten einfach nur entspannt, mit Spaß an der Musik, sich ein Projekt genügsam entwickeln zu lassen, mit allem was da so dazugehört.
Mein Ansatz:
Mit "null" (auch an Wissen) anfangen, und das Projekt soweit vorzubereiten, dass bis zu dem Zeitpunkt der Mitmusikersuche alles Notwendige an Equipment und Möglichkeiten vorhanden ist, um diesen Umstand dann quasi als "Startmöglichkeit" für Mitmusiker anbieten zu können.
Was für mich aber hier gleich mit eingeschlossen war, war ein schon festgelegter BandName und ein entsprechendes BandLogo nach meinen Vorstellungen.
BandName & -Logo:
Tatsächlich habe ich mich als erstes mit dem Bandnamen und dem Logo beschäftigt.
Mit sehr viel Selbstironie, und rein vorsorglich, sollte beides auch gleich für die internationalen Bühnen dieser Welt geeignet sein.
Der Bandname war recht schnell kreiert. Das "WOLF" ist nur aus einer meiner mehreren Vornamen entnommen, selbsterklärend dachte ich auch gleich an ein Rudel, und somit sollten die zukünftige gesamte Band das so übersetzte "PACK" sein.
Das Logo sollte natürlich einerseits recht einfach sein und einen gewissen Wiedererkennungswert haben, aber eben auch zugleich den Namen und den Sinn und Zweck, bzw. das Genre der Musik repräsentieren. Somit standen die zwei Hauptbestandteile die das Logo haben sollte eigentlich fest. Irgendetwas mit "Wolf" & "Gitarre". Um dem Logo dann noch etwas mehr Flair von "Country Music" mitzugeben, wurde dem "singenden" = "heulenden WOLF" eine Telecaster (= DIE Gitarre in der Country Musik) in die Silhouette integriert.
Der Proberaum:
Als erstes musste ein Proberaum her. Natürlich bezahlbar und möglichst nahe im Umkreis.
Wie sich herausstellte, war das schon eine sehr große Herausforderung. Grundsätzlich sind solche Räumlichkeiten mehr als selten vorhanden, und wenn, fast immer mit festen vorgegebenen TimeSlots für dann ca. 1xWoche/ca. 5 Stunden. Somit hatte ich dann meine Suche bis auf 50km im Umkreis ausgeweitet. In meinem Fall bin ich hier schon in München, und demzufolge standen die dann dort aufgerufenen Kosten weit nicht mehr im Verhältnis zu meinem Vorhaben.
Letztendlich hatte ich dann unheimliches Glück, zufällig bei mir einen Verein zu finden, der auch noch alles bietet was eine Band idealerweise braucht.
24/7 Zugang, ausreichend Platz, warm & Toilette, Getränke UND (für mich als Schichtarbeiter) ganz wichtig... extrem flexible Nutzung und das noch für mehr als faire Kosten.
An dieser Stelle ganz großen DANK an den "Kunst? e.V." für den Support!
Equipment:
So! ProbeRaum vorhanden, jetzt sollte, bzw. "musste" die erste GrundAusstattung her.
Als eher Laie braucht es schon ganz viel Google und Fachmeinungen, um eine einigermaßen brauchbare PA-Anlage zusammenzustellen. Zumal man gleichzeitig und vorausschauend auch für (damals hoffentlich) zukünftige Gigs ausreichend vorbereitet sein will.
Mit einem Soundcraft UI24r, zwei 15er-Sub DoppelSets LD Stinger, 4 x MonitorBoxen, Röhren-/Git-/Bass-Amps, paar Shure SM58, ne Menge Kabel und weiteres Kleinzeugs, da kommt dann doch schon was zusammen... aber nun "gut" ...no Risk no Fun.
MusikerSuche:
Mit dem guten Gefühl hardwaremäßig nicht schlecht Vorbereitet zu sein, ging es nun unter Betrachtung der grundsätzlichen ProjektIdee (und meiner persönlichen musikalischen Fähigkeiten), an die MitmusikerSuche.
Mir war vorher schon klar, dass ich keine Musiker dafür begeistern werden kann, welche schon jahrelang in einem ausgereiftem oder gar professionellerem Umfeld tätig sind. Es wäre natürlich für eine sehr zügige Entwicklung zu einer richtig guten Band von Vorteil gewesen, jedoch stand dieser Wunsch auch etwas im Widerspruch zu meinen Gesamtvorstellungen.
Also, frei nach dem Motto: "Darf gerne, muss aber kein Profi, sollte aber auch kein Anfänger/-in sein!" ging ich per vieler digitaler Anzeigen auf die Suche. Trotz einem nicht geringem Aufwand, kamen nicht so viele Rückmeldungen bzw. Bewerbungen wie ich erwartet hatte. Ob es nun an der "angebotenen" Ausgangssituation lag, oder an der "Post-Corona-Zeit", in der sich viele Bands neu- oder wiedergefunden haben, konnte ich nicht beurteilen, aber tätsächlich scheint der Mangel an (freien) Musikern, gefühlt auch heute noch ständig vorhanden zu sein.
Letztendlich ist es so, man braucht viel Geduld und doch auch etwas Bauch- bzw. Fingerspitzengefühl, bis sich eine passende Besetzung zusammengefunden hat. Neben der instrumentalen als auch stimmlichen Kombinationen, in Verbindung mit den individuellen Möglichkeiten auch damit umgehen zu können, darf tatsächlich auch der wichtige Faktor "GruppenSympathie" nicht außer Acht gelassen werden. Wenn hier schon von Anfang an irgendetwas in der "Proberaumluft" hängt, wird es 100% irgendwann Einfluss auf die BandDynamik haben.
Neben den inzwischen natürlich, und auch völlig normalen Musikerab- als auch -zugängen, hat sich dann doch eine wirklich gute "Kernbesetzung" an Musikern gefunden.
Die BandProben:
Die ersten Proben standen natürlich erst einmal unter dem....
...muss ich noch fertig schreiben!!! (31.20.2026)
Musik zu machen und idealerweise so gut, dass wir Meschen unterhalten können.



